Der Moment, der alles für mich änderte
Ein anderer Abend. Ich war mit einem Kumpel unterwegs. Wir saßen in einer Bar, tranken ein Bier. Plötzlich kam eine attraktive Frau an unseren Tisch – aber nicht wegen mir.
Sie sprach meinen Kumpel an.
Ich saß daneben wie Luft. Sie lachte über seine Witze, berührte seinen Arm, die Chemie war sofort da. Nach 20 Minuten gingen die beiden zusammen raus.
Ich blieb allein zurück.
Auf dem Heimweg fragte ich mich: Was hatte er, das ich nicht hatte? Wir waren ungefähr gleich alt, beide durchschnittlich aussehend, beide normal gekleidet. Aber bei ihm funktionierte es einfach. Bei mir nicht.
Die Wahrheit tat weh: Ich hatte keine Ahnung, wie ich bei Frauen Anziehung richtig erzeuge.
Die schockierende Wahrheit, warum meine Bemühungen komplett nach hinten losgingen
Die nächsten Abende durchforstete ich wie wild das Internet. "Wie werde ich besser mit Frauen", "Warum finden Frauen mich nicht attraktiv", "Wie werde ich beim Dating erfolgreicher".
Und dann fand ich einen Artikel, der mein komplettes Verständnis veränderte.
Der Autor erklärte: Die meisten Männer bewirken mit ihren Gesten genau das Gegenteil von dem, was sie eigentlich erreichen wollen.
Er listete nahezu alle Sachen auf, die ich auf bisherigen Dates bzw. in bisherigen Kennenlernphasen getan habe.
Ich war immer höflich, aufmerksam, interessiert. Ich stellte Fragen, hörte zu, war ein "Gentleman". Ich zahlte das Essen, öffnete Türen, machte Komplimente.
Aber genau das war das Problem.
Der Artikel erklärte: Frauen fühlen keine Anziehung zu Männern, die sich wie nette Kumpels verhalten. Sie fühlen Anziehung zu Männern, die eine gewisse Spannung erzeugen. Die nicht zu verfügbar sind. Die selbstsicher auftreten. Die eine subtile Herausforderung darstellen.
Ich hatte auf allen meinen Dates genau das Gegenteil gemacht. Ich war zu nett, zu vorhersehbar, zu bemüht. Kein Wunder, dass ich in der Friend-Zone landete – oder gar nicht erst eine zweite Chance bekam.
Ich habe mich unbewusst zum Gegenteil des Mannes gemacht, den jede Frau wirklich begehrt.
Das Problem war nicht, dass ich zu wenig für sie war. Das Problem war, dass ich die psychologischen Grundlagen weiblicher Anziehung nicht verstanden hatte.
Die Entdeckung, die alles veränderte
In meiner Verzweiflung beschloss ich, tiefer zu graben. Ich musste verstehen, wie weibliche Anziehung wirklich funktioniert – nicht auf der oberflächlichen Ebene von Blumen und Komplimenten, sondern auf der tiefen psychologischen Ebene.
Ich habe also nach meiner Recherche festgestellt, dass es eigentlich NUR darauf ankommt zu verstehen, wie die weibliche Psychologie funktioniert und wie man dieses Wissen für sich konkret anwenden kann, um eine Frau von sich zu überzeugen (egal ob man dabei ihr Typ ist oder nicht).